Gesamtanlageneffektivität: Reduzierung von Stillständen und Kosten mittels OEE

Die OEE-Kennzahl ist ein Maß für die Gesamtanlageneffektivität. Zur Berechnung werden Laufzeit gegen Betriebszeit, Soll-Menge gegen Ist-Menge und Gutteile gegen Gesamtteile in ein Verhältnis gestellt.

Mit dieser Berechnung auf drei Ebenen lassen sich die Verluste verschiedenen Verlustarten zuordnen und Optimierungspotenziale ableiten. Eine Gesamtanlageneffektivität von unter 50% ist keine Seltenheit. Zum besseren Verständnis stelle man sich analog zwei Maschinen nebeneinander vor, von denen nur eine genutzt wird.

Zudem lässt die OEE-Kennzahl Rückschlüsse auf den Maschinenzustand zu und monitort diesen. Die Erkenntnisse können für die autonome IH (Instandhaltung) bzw. für TPM (Total Productive Maintanance) genutzt werden.

Letztlich kostet jeder Stillstand, jedes nicht verkaufte B- oder Ausschuss-Teil und jede unproduktive Minute Geld. Diese Kosten sind nur teilweise direkt auf die Produkte zurechenbar. Der Großteil der Kosten findet sich als indirekte Kosten in den Gemeinkosten wieder und wird den Produkten indirekt zugerechnet.

Wie können Sie die OEE-Kennzahl ermitteln und die Verluste reduzieren?

Sprechen Sie und an!

Ihr Mittelstandsberater Michael Löw

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